Über uns
Eine Person. Keine Firma.
MatchPlanner ist kein Startup-Produkt und keine Konzern-App, sondern das Projekt eines Trainers, der Software entwickelt – und die App jede Woche selbst am Platz benutzt.
Die Geschichte
Vier Werkzeuge waren drei zu viel.
Angefangen hat es mit vier Werkzeugen: der Kader in einer Tabelle, die Übungen in Textdateien, die Aufstellung auf einem Zettel und „Wer ist Samstag dabei?" im Gruppenchat. Jedes für sich ging so – zusammen haben sie jede Woche Stunden gekostet.
Also entstand eine eigene App, zuerst nur fürs eigene Team. Was sich am Platz bewährt hat, blieb; was keiner benutzt hat, flog wieder raus. Seit klar ist, dass andere Teams dasselbe Problem haben, steht MatchPlanner allen offen – kostenlos.
Gebaut wird sie bis heute von einer Person, die selbst jede Woche an der Linie steht. Das hält die App nah am Platz: Was dort fehlt, kommt rein – was dort niemand braucht, nicht.
- Entwickelt von
- Furkan Gönel
- Am Platz als
- Trainer im Amateurfußball
- Zuhause in
- Niederalteich, Niederbayern
- Erreichbar unter
- kontakt@matchplanner.de
Trainer sein musst du selbst.
Die App dazu baut jemand, der es auch ist.
Gut zu wissen.
Wer steht hinter MatchPlanner?
Furkan Gönel – Softwareentwickler und Trainer im Amateurfußball. MatchPlanner ist kein Firmenprodukt, sondern das Projekt einer Person; Anschrift und Kontakt stehen im Impressum.
Wird MatchPlanner weiterentwickelt?
Ja, laufend. Die App ist jede Woche selbst im Einsatz, und was am Platz fehlt, steht als Nächstes an. Wünsche und Fehlermeldungen gehen über die Kontaktseite direkt in die Entwicklung.
Kann ich Konto und Team wieder löschen?
Ja, beides selbst in der App: Das Team löscht der Besitzer in der Teamverwaltung, das eigene Konto löschst du im Profil mit deinem Passwort – ohne Frist und ohne E-Mail an einen Support. Bist du in einem Team mit weiteren Mitgliedern der einzige Besitzer, übergibst du vorher das Eigentum oder löschst das Team.
Wie kann ich das Projekt unterstützen?
Indem du MatchPlanner benutzt und weitersagst – im eigenen Verein, bei befreundeten Trainern. Und mit ehrlichem Feedback: was fehlt, was nervt, was gut klappt. Geld nimmt MatchPlanner nicht.